Reiki

Reiki wirkt auf uns Menschen wie eine Ladeschale auf Batterien. Es ist immer genau dann richtig, wenn wir uns ausgelaugt, kraftlos, entmutigt, verstimmt, lustlos oder einfach leer fühlen. Bei vielen Therapieformen wird es inzwischen begleitend angewendet, so auch bei der Diagnose Krebs. Es unterstützt, weil neue Kraft und Energie bereitgestellt wird. Während einer Reikisitzung diene ich als Kanal, der die universelle Lebensenergie, die uns alle umgibt, über die Hände in den Körper des zu Behandelnden weiterleite. Sanfte begleitende Musik sorgt für eine entspannte Atmosphäre, in der es leicht fällt, abzuschalten und vor allem anzunehmen. Der japanische Begriff „Reiki“ besteht aus zwei Silben. „Rei“ steht für universell, spirituell, göttlich und „Ki“ ist vitale Lebenskraft, die durch alles Leben fließt. Reiki ist spürbar. Die Wahrnehmungen dabei gehen von Wärme über Kribbeln bis hin zu einem leichten Vibrieren, einer leichten Schwingung. Die meisten Menschen fühlen sich nach einer Behandlung mit Reiki erfrischt und ausgeglichen.
Reiki kann uns viele neue Wege und Einsichten eröffnen. Wer Reiki für sich annimmt, kann nicht nur Heilung, sondern darüber hinaus auch positive Veränderungen im Leben erfahren, hin zur ganzheitlichen Heilung.
Reiki kann dabei helfen, das Stadium der Tiefenentspannung zu erreichen, es ist behilflich bei der Lösung von Energieblockaden, regt die Selbstheilungskräfte an und hilft bei der Entgiftung des Körpers.
Reikisitzungen sind auch ein wunderbares Geschenk für andere Menschen. Gutscheine dafür können Sie gern erwerben. Eine Behandlung dauert ungefähr eine Stunde. Es gibt auch die Möglichkeit einer Kurzbehandlung von 30 Minuten.

Über die Wirksamkeit von Reiki

Aktuelle Studie am Unfallkrankenhaus Berlin (UKB)

Bis 2012 leitete der Schmerztherapeut Professor Dr. Hans-Detlef Stober eine empirische Studie in der Schmerzklinik des Unfallkrankenhauses Berlin (UKB), um die wirksamste alternative Schmerztherapie herauszufinden, chronischen Schmerzpatienten zu helfen. In deren Rahmen sind den Teilnehmern verschiedene Methoden zur Anschlussbehandlung angeboten worden. Diese waren: Qi Gong, Yoga, Bio-Feedback, Progressive Muskelrelaxation, Achtsamkeitstraining und Reiki. In den Befragungen wurde von 85% der Patienten angeben, das ihnen Reiki am besten gegen ihre Schmerzen geholfen habe - alte wie akute.

Die Berufsgenossenschaften, Träger des UKB, über­nehmen während des Aufenthaltes dort die Kosten für Reiki-Behandlungen und darüber hinaus. Seit den messbaren Erfolgen in der Schmerzklinik wird Reiki im UKB auch in anderen Reha-Bereichen wie Gleichgewichts- und Knie-Rehabilitation eingesetzt. Im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) wurden in den letzten drei Jahren 800 Patienten in mehr als 4.000 Stunden mit Reiki behandelt, ausgeführt von vier Reiki-Therapeuten.

Im Online Magazin Gesund von onmeda.de berichtet Barbara Bückmann am 09.01.2013 über den Einsatz von Reiki am UKB.

Reiki-Einsatz in Krankenhäusern weltweit

Von der ganzheitlichen Wirkkraft von Reiki haben sich Krankenhäuser in andern Ländern schon seit längerem überzeugen lassen: In England arbeiten mehr als 2.000 Menschen, die Energiearbeit praktizieren, an Krankenhäusern. Gelten die Patienten nach der Schulmedizin als “austherapiert“, dürfen Heiler und Energiearbeitende die Patienten übernehmen. In den USA wird an mehr als 800 Krankenhäusern Reiki eingesetzt. Reiki ist dort als Zusatzausbildung und Burnout-Prophylaxe für schulmedizinisches Personal wie Krankenschwestern und Krankenpfleger staatlich anerkannt. Auch in Deutschland wird mittlerweile in immer mehr Krankenhäusern erfolgreich mit Reiki gearbeitet, beispielsweise im Rote-Kreuz-Krankenhaus in Lübeck, dem Unfallkrankenhaus Boberg in Hamburg, der Paracelsus-Klinik auf Helgoland, der Berliner Charité oder dem Vilsbiburger Krankenhaus in Bayern.

http://www.sein.de/archiv/2013/oktober-2013/zeitlose-zeichen.html
http://www.sein.de/spiritualitaet/energiearbeit/2010/autentisches-reiki--wirksam-und-zunehmend-gesellschaftlich-integriert.html